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Christian von Ditfurth

geboren 1953 in Würzburg, ist studierter Historiker und lebt als freier Autor und Lektor in Berlin-Kreuzberg. Sein Vater war der Journalist, Arzt, Fernsehmoderator und Schriftsteller Hoimar von Ditfurth. Als Journalist publizierte Ditfurth unter anderem Artikel im Spiegel. Nach der Veröffentlichung einer Reihe von Sachbüchern tritt er seit 1999 auch als Autor von Kriminal- und Alternativweltromanen in Erscheinung. Seine Vorliebe für Rockmusik der 1970er hinterließ in seinen Büchern ebenso viele Spuren wie sein Lokalpatriotismus.

Heldenfabrik ist der Start der neuen Thriller-Serie mit dem Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt, der jeden Morgen den Tag verflucht, an dem er beschloss, Polizist zu werden. Er ist ein ganz spezieller Ermittler. In seiner Studienzeit in Hamburg hat er zeitweise einer linksradikalen Studentenorganisation angehört, was ihm der Verfassungsschutz durch gezielte Indiskretionen auch anhängen möchte.

In dieser Mischung aus Kriminalroman und Polit-Thriller hinterlassen die Täter nichts außer den Kugeln ihrer Maschinenpistolen in den Leichen ihrer Opfer. Und einem Gedicht über den Tod. Nach dem Mordanschlag auf den Vorstand eines Berliner Chemiekonzerns zieht ein vegetarischer Killer eine Blutspur durch das Land. Hauptkommissar Eugen de Bodt steht vor einem unlösbaren Fall. So scheint es jedenfalls, zumal ihm seine Vorgesetzten und geheimnisvolle Feinde von Anfang an Knüppel zwischen die Beine werfen. Verlassen kann er sich nur auf seine Mitarbeiter: Silvia Salinger, die ihn stärker anzieht, als es seiner Ehe gut tut, und Ali Yussuf, den blonden Türken, der unter der Zappelphilippkrankheit ADHS leidet.

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