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Koytek & Stein

Koytek_Stein © Koytek_und_Stein

KOYTEK & STEIN /LEO PERUTZ-PREISTRÄGER 2011

Lizl Stein: 1961 in Wien geboren, aufgewachsen in Österreich und England. Studierte in Wien Komposition, klassisches Klavier, Jazz- Klavier und Rhythmik. Gründete 1989 die Band „Liszl", produzierte u. a. die erfolgreiche CD „Talk about Job-Sharing" und gab zahlreiche Konzerte. Unterrichtet seit 1990 Klavierimprovisation an der Universität für Musik in Wien.

Georg Koytek: 1964 in Wallsee/Donau geboren. Studierte Audio-Engineering an der Universität für Musik und der SAE. Er arbeitete sechzehn Jahre lang als Tontechniker am Burgtheater in Wien und betreute u.a. Produktionen wie „Hamlet", „Woyzeck", „Heldenplatz" und viele mehr. Seit einigen Jahren ist er als freischaffender Maler tätig. Gemeinsam schreiben die beiden als „Koytek & Stein" Kriminal- und Jugendromane. Der erste Krimi „Der Posamentenhändler", (Leykam Verlag) rund um den Ermittler Conrad Orsini, ist im Juni 2010 erschienen.

„Der Posamentenhändler“

Heinrich Novak, der letzte Posamentenhändler Wiens, wird in seinem Geschäft im siebenten Wiener Gemeindebezirk ermordet aufgefunden. Die vermeintlichen Täter sind rasch gefasst und der Fall scheint erledigt, wäre da nicht eine Tochter des Ermordeten, die Ungereimtheiten bei der Erbschaft vermutet und Conrad Orsini, seines Zeichens ehemaliger Kriminalbeamter und nunmehriger Detektiv, mit Ermittlungen beauftragt. Bald schon entdeckt Orsini, dass da Einiges vertuscht werden soll, denn nicht nur in der Familie des Ermordeten gibt es dunkle Geheimnisse, sondern auch eine zwielichtige Bau- und Immobilienfirma scheint großes Interesse daran zu haben, in den vollständigen Besitz einiger vielversprechender Liegenschaften zu kommen. Im Krimi „Der Posamentenhändler“ wird ein Stück Wien gezeigt, das langsam verschwindet und von der Moderne überrollt wird. Einprägsam und äußerst spannend verstehen es die beiden Autoren den Leser in Bann zu ziehen.

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Koytek & Stein, "Der Posamentenhändler", Leykam Verlag

www.koytek-stein.at  - "Ingeborg Sperl dazu im Standard"

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