Erich Glavitza
GLAVITZA, Erich
Erich Glavitza wurde 1942 in Kapfenberg geboren und promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie. In den Sechzigerjahren schrieb er für die „Salzburger Nachrichten", „Die Presse", „Kurier", später „Der Standard"/Wien sowie für englische und amerikanische Zeitschriften.
Gleichzeitig fuhr er erfolgreich Auto- und Motocross-Rennen und war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg, hierzulande bekannt als „Emma Peel", und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens „24 Stunden von Le Mans".
Später folgten Eishockey und Sportschießen - österreichischer Meister mit der Combatpistole. Er leitete eine sehr erfolgreiche Rennfahrerschule für Jungtalente, das „Junior Racing College", und arbeitet heute als Fahrsicherheitstrainer beim ÖAMTC im Fahrtechnikzentrum Teesdorf.
Seine literarischen Arbeiten sind bei Resistenz („Wölfe", „Koschak - Get the Rolex"), ORAC Verlag („Härte ohne Grenzen"), bei Liber Libri/Guthman-Peterson („Killer Leopard") und in der 100-Jahre-Sterz-Sondernummer, Literaturzeitschrift/Graz, erschienen. Er wird dort mit seiner Prosa „Bewältigung" unter Österreichs wichtigen GegenwartsautorInnen angeführt.
Er lebt zurzeit in Wien, ist geschieden und hat drei Töchter, die ihn lieber am Schreibtisch als in Rennautos sehen wollen.
Von Erich Glavitza bisher erschienene Bücher:
„Härte ohne Grenzen", ORAC-Verlag Wien
„Killer Leopard", Liber Libri/Guthman-Peterson Wien
„Wölfe", Resistenz Verlag OÖ/Österreich
„Koschak - Get the Rolex", Resistenz Verlag OÖ/Österreich (2011)
Erich Glavitza im web
"Koschak - Get the Rolex"
An einem friedlichen Sonntag Vormittag, die Morgenmesse hatte im Stefansdom eben begonnen, als mitten auf der Kärntnerstraße eine wilde Schießerei losgeht. Lange ist der mobilen Spezialeinheit "Ninja" der Wiener Polizei nicht klar ob es sich um einen Raubüberfall oder gar um eine Terroristenattacke handelt. Vor einem Juwelierladen liegen Tote - als die Polizei in Stellung geht, richtet sich das Feuer sofort direkt auf sie. Der Kommandant entkommt nur mit Glück einer Attacke. Auf die Sekunde entspinnt ein tödlicher Kampf mit dem unsichtbaren Gegner hoch in den Dächern über der Kärntnerstraße. Am Schluss stehen sich nur noch der Kommandant und der Wahnsinnige in einem blutigen "show down" gegenüber ... die Ursache liegt in einer menschlichen Tragödie, die sich seit Wochen immer mehr aufschaukelte, ohne das jemand vorher davon etwas merkte ...
Erich Glavitza "Koschak - Get teh Rolex", Resistenz Verlag
